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Zoiglbrauerei

 

nachfolgend ein kleines "Braulexikon" zur Herstellung der Oberpfälzer Bierspezialität, genannt ZOIGL!

 

Schroten - das Malz wird mit einer Schrotmühle zerkleinert

Einmaischen - das geschrotete Malz wird in der Sudpfanne mit warmen Wasser vermischt

Maischen - Biochemische Umsetzung von Eiweiss und Stärke

Aufmaischen - Umpumpen der Maische in den Läuterbottich

Läuterruhe - die Festbestandteile setzen sich auf dem Läuterbottichboden ab

Abläutern - das Gewinnen der klaren Würze aus der Maische wird als Abläutern  bezeichet (trennen der flüssigen von den festen Bestandteilen)

Hopfenzugabe - Hopfen (Humulus lupulus) ist ein Nesselgewächs, das dem Bier den charakteristisch bitterherben Geschmack verleiht

Würze kochen - die aus dem Malz herausgewaschenen löslichen Bestandteile werden mit dem Hopfen in der Würzepfanne gekocht (ausdampfen von Wasser bis zum  gewünschten Stammwürzegehalt)

Ausschlagen - Umpumpen von der Würzepfanne in den Whirlpool

Anstellen - unter Beigabe von Hefe beginnt die Würze zu gären

Hauptgärung - bei der Hauptgärung bewirkt die Hefe eine Umwandlung des Malzzuckers in Alkohol und Kohlensäure

Nachgärung - (Lagerung) die restlichen Extraktstoffe werden im Lagertank bei ca. 6 - 7 Grad C unter Druck bis zur vollendeten Reife vergoren

 

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